Die aktuellen Qcells-Photovoltaikmodule verfügen über eine lineare Leistungsgarantie von 30 Jahren. Konkret garantieren wir, dass die Leistung eines neuen Solarmoduls im ersten Jahr mindestens 98,5 % der Nennleistung beträgt und danach jährlich nur um 0,33 % abnimmt. Nach 10 Jahren sind es mindestens 95,53 % und nach 30 Jahren mindestens 88,93 % der Nennleistung. Das unterstreicht die hohe Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Qcells-Module.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die häufig gestellten Fragen insbesondere zu den Themenbereichen Ökostrom, Ökogas, Solaranlagen und -speicher sowie Förderprogramme.
Allgemein
Die Stromproduktion hängt von Standort, Ausrichtung und Größe ab. Hierzulande produziert eine nach Süden ausgerichtete PV-Anlage mit einem kWp-Leistung etwa 1.000 kWh Strom im Jahr. Bei einer 8 kWp Anlage enspricht dies demnach dann etwa 8.000 kWh Strom/ Jahr.
'Wp' steht für Watt Peak und bezeichnet die maximale Leistung eines Solarmoduls unter Standard-Testbedingungen (STC). Diese beziehen sich auf 25 °C Modultemperatur, 1.000 W/m² Einstrahlung und Luftmasse 1,5.
Eine Verschattung reduziert den maximalen Energieertrag einer Solaranlage. Je nach Größe und Dauer der Verschattung kann es sinnvoll sein, Optimierer oder Mikrowechselrichter einzusetzen. Da dies den Anschaffungspreis der Solaranlage erhöht sollte im Vorfeld von einem Experten abgewogen werden, ob der Einsatz von solchen Zusatzkomponenten sinnvoll ist.
Ja, viele Systeme sind modular aufgebaut und können bei Bedarf erweitert werden.
AC-gekoppelte Systeme sind einfacher nachzurüsten, während DC-gekoppelte Systeme effizienter sind, da sie Verluste durch Umwandlung minimieren.
Ein hoher Eigenverbrauch erhöht die Rentabilität, da selbst erzeugter Strom günstiger ist als Netzstrom.
Eine Allgefahrenversicherung schützt vor Schäden durch Sturm, Hagel, Feuer oder Diebstahl.
Die Photovoltaikanlage kann mitverkauft oder separat übertragen werden. Details sollten im Kaufvertrag geregelt werden.
Ein HEMS optimiert den Energiefluss im Haushalt, steuert Verbraucher und maximiert den Eigenverbrauch.
Er gibt an, wie stark die Leistung eines Moduls bei steigender Temperatur abnimmt. Niedrigere Werte sind besser.
Ein Hybridwechselrichter kombiniert die Funktionen eines Wechselrichters und eines Batterieladegeräts, ideal für Anlagen mit Speicher.
Eine Südausrichtung mit einem Neigungswinkel von etwa 30° bietet den höchsten Ertrag in Deutschland. Eine Ost- oder Westausrichtung der Module ist ebenfalls effizient.
Die Amortisationszeit liegt je nach Anlagengröße, Strompreis und Eigenverbrauch zwischen 8 und 14 Jahren.
Den erzeugten Strom können Sie selbst verbrauchen oder ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Dafür erhalten Sie eine gesetzlich festgelegte Vergütung.
Qcells bietet eine App zur Überwachung und Analyse des Energieverbrauchs und der Anlagenleistung.
Mit einem Speichersystem wie dem Q.HOME+ ESS HYB-G3 kann bei Stromausfällen eine Ersatzstromversorgung bereitgestellt werden.
Das Marktstammdatenregister ist ein zentrales Register der Bundesnetzagentur, in dem alle Stromerzeugungsanlagen in Deutschland registriert werden müssen.
Seit dem 1. Januar 2023 entfällt die Umsatzsteuer für Anlagen bis 30 kWp. Unter bestimmten Bedingungen entfällt auch die Einkommensteuerpflicht.
Betreiber kleiner Anlagen können die Kleinunternehmerregelung nutzen und sind somit von der Umsatzsteuer befreit.
Der Prozess von der Anmeldung bis zur Inbetriebnahme kann zwischen 6 Wochen und 10 Monaten dauern, abhängig vom Netzbetreiber.
Ja, insbesondere bei Einspeisung ins öffentliche Netz sollte die Anlage beim Finanzamt gemeldet werden. Ausnahmen sind z.B. Balkonkraftwerke.
Eine Schneedecke reduziert den Stromertrag stark, löst sich aber meist selbstständig durch das Eigengewicht oder der Erwärmung der Module.
In der Regel ist keine Reinigung notwendig, da Regen den größten Teil der Verschmutzung entfernt. In staubigen oder landwirtschaftlich geprägten Regionen kann eine Reinigung sinnvoll sein. Diese sollte nur von Experten durchgeführt werden.
Die Kosten liegen je nach Größe und Ausstattung zwischen 1.200 und 1.800 Euro pro installiertem kWp. Speicher und weitere Technik erhöhen den Preis.
Eine typische Solaranlage liegt zwischen 6 und 12 kWp. Der genaue Bedarf hängt vom Stromverbrauch und die maximale Anlagengröße von der nutzbaren Dachfläche ab.
Nach 20 Jahren endet die EEG-Vergütung, aber die Anlage produziert meist weiterhin Strom. Sie kann weiter betrieben oder modernisiert werden.
Komplette Autarkie ist in Deutschland technisch möglich, aber mit sehr hohen Kosten verbunden. Meist wird eine hohe Eigenverbrauchsquote angestrebt.
Eine PV-Anlage steigert in der Regel den Immobilienwert, da sie die Energiekosten senkt und die Immobilie nachhaltiger macht.
Netzgekoppelte Anlagen speisen überschüssigen Strom ins öffentliche Netz und beziehen den Reststrom aus diesem. Inselanlagen werden vollständig ohne Anbindung an ein öffentliches Stromnetz betrieben.
Mit sehr wenigen Ausnahmen dürfen Energiespeicher nicht in Inselanlagen betrieben werden, da die Gefahr einer Tiefenentladung der Batterien besteht.
Die Verschaltung (Reihe/Parallel) beeinflusst die Spannung und Stromstärke im System und muss auf den Wechselrichter abgestimmt sein.
Privatpersonen können bis zu 40 PV-Module kostenlos auf kommunalen Recyclinghöfen abgeben. Größere Mengen an Solarmodulen, zum Beispiel von gewerblichen Anlagen, werden in der Regel von den Betreibern in Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern entsorgt.
Wir von Qcells lassen diese von unserem Entsorgungspartner take-e-way abholen und verwerten.
Ja, mit einem Energiemanagementsystem kann überschüssiger Solarstrom zum Laden des E-Autos genutzt werden.
Ja, Qcells Energiespeicher ermöglichen die Parallelschaltung von Batteriespeichern zur Kapazitätserweiterung.
Ja, Netzbetreiber stellen technische Anschlussbedingungen
Schwarzstartfähigkeit bedeutet, dass sich beispielsweise ein Energiespeichersystem selbstständig und ohne externe Stromversorgung wieder einschalten kann und lokal ein eigenes, unabhängiges Energienetz aufbaut. Diese Funktion wird nach einem großflächigen Stromausfall (Blackout) relevant, wenn das öffentliche Netz nicht mehr verfügbar ist, sodass das Eigenheim weiter mit Energie versorgt wird.
Ein Inselnetz ist ein vom öffentlichen Stromnetz unabhängiges Stromsystem. Es versorgt bestimmte Gebäude, Anlagen oder ganze Regionen autark mit Strom.
Beim Inselnetz ist es aber wichtig zwischen der Dauer des Inselbtriebs zu unterscheiden:
Gibt es einen Stromausfall, trennt der passende Energiespeicher den Haushalt vom Stromnetz, erzeugt ein Inselnetz und versorgt die Geräte mit Energie. Dieses Inselnetz ist zeitlich begrenzt und erfüllt die Funktion des Energiespeichers.
Für den Einbau eines Energiespeichers in ein dauerhaft bestehendes Inselnetz bedarf es aber gezielt dafür entwickelter Energiespeicher mit speziellen Batterien. Der Grund dafür ist, dass bei den meisten Batterien (insbesondere den verbreiteten LFP-Batterien) eine Tiefenentladung verhindert werden muss. Dies kann in einem dauerhaften Inselnetz nicht gewährleistet werden und ist daher in den Garantiebedingungen in aller Regel ausgeschlossen.
Ja, überschüssiger Strom kann ins Netz eingespeist und vergütet werden. Alternativ können Direktvermarktungsmodelle genutzt werden.
E-Mobility
Als Nachweis für den Besitz eines Elektrofahrzeugs ist Qcells berechtigt und verpflichtet, von Ihnen als Vertragspartner einen Beleg darüber zu verlangen, dass Sie in der Tat Besitzer eines solchen E-Autos sind. Den Beleg können Sie in Form einer Kopie des Fahrzeugscheins oder eines Kauf- bzw. Leasingvertrags ihres Fahrzeugs vorlegen. Aus den Unterlagen muss die Modellbezeichnung und Ihre Adresse deutlich hervorgehen.
Sie können Ihr E-Auto über eine Haushaltssteckdose oder über eine Wallbox laden. Dabei empfiehlt es sich, die Steckdose und Leitung von einem Elektriker prüfen zu lassen. Denn das Hausnetz ist unter Umständen nicht für längere Belastungen ausgelegt, wie sie beim Laden eines Elektroautos entstehen können. Auf Dauer sollten Sie über die Anschaffung einer Wallbox nachdenken. Das Laden ist damit deutlich sicherer und um ein Vielfaches schneller. Ist die Wallbox mit dem bisherigen Stromzähler verbunden, wird der Autostrom zusammen mit dem Haushaltsstrom abgerechnet. Existiert ein separater Zähler, der als separate Messstelle eingetragen ist, kann der Autostrom auch gesondert abgerechnet werden.
Neben dem Kaufpreis eines Elektroautos sind es vor allem die monatlich anfallenden Unterhaltskosten, die bei der Anschaffung eines neuen E-Fahrzeugs eine wesentliche Rolle spielen. So benötigen aktuelle E-Auto-Modelle durchschnittlich zwischen 13 und 20 kWh je 100 Kilometer. Der Verbrauch hängt jedoch auch von weiteren Faktoren wie der Geschwindigkeit, dem Gewicht, dem Wetter oder auch der Nutzung von zusätzlichen Stromquellen wie Heizung, Klimaanlage oder Radio ab.
Sollten Sie sich für eine Wallbox mit einer Ladeleistung von 11 KW entscheiden, können Sie gegebenenfalls Fördergelder über die KfW-Bank beantragen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der KfW.
Zum Aufladen eines E-Autos reicht prinzipiell eine herkömmliche 230-Volt-Steckdose. Damit jedoch die Sicherheit gewährleistet ist und das Auto zügig geladen wird, ist eine spezielle Ladestation, eine sogenannte Wallbox, die richtige Wahl. Diese Ladebox wird an einen Starkstromanschluss bei Ihnen zu Hause angeschlossen, der üblicherweise auch zum Betrieb anderer Haushaltsgeräte, wie einem Elektroherd, genutzt wird. Mit einer solchen Wallbox und einer Ladeleistung von 11 bis 22 KW lässt sich das E-Auto in rund 1 bis 4 Stunden komplett aufgeladen.
Wird das Elektrofahrzeug über eine Steckdose oder über eine Wallbox geladen, die jeweils mit dem normalen Stromzähler verbunden ist, erfolgt die Abrechnung zusammen mit dem verbrauchten Strom im Haushalt. Wenn die Ladestation an einen separaten Zähler angeschlossen ist, der als eigene Messstelle eingetragen sein muss, kann die Abrechnung des Ladestroms für das E-Auto auch separat erfolgen.
Nein. Zwar ist zum Laden des E-Autos weder eine Wallbox, noch ein weiterer Zähler oder sonstige Hardware nötig. Jedoch empfehlen wir aus Sicherheitsgründen dringend die Installation einer speziell dafür vorgesehenen Ladebox.
Solar
Für Photovoltaikanlagen gibt es zinsvergünstigte Kredite von der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Die Höhe ist von der Art und Größe der Anlage abhängig. Abhängig und davon, ob es sich um einen Neubau oder die Sanierung eines Altbaus handelt. Fachfirmen, die es in jedem größeren Ort gibt, beraten nicht nur zu Dimensionierungen und Aufbau, sondern auch zu Fördermöglichkeiten von solchen Anlagen. Fachleute, wie unsere Q.PARTNER Kooperationspartner, gibt es in jedem größeren Ort. Sie können Ihnen nicht nur zu Dimensionierungen und Aufbau, sondern auch zu den Fördermöglichkeiten von Solaranlagen kompetent beraten.
Sie sparen nicht nur bis zu 80 Prozent Ihrer Stromkosten, überschüssigen Strom können Sie auch ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Für jede Kilowattstunde zahlt Ihnen der Staat eine Vergütung. Und: Eine Solaranlage steigert den Wert Ihrer Immobilie.
Wir entwickeln unsere leistungsstarken Solarmodule in Deutschland und garantieren 25 Jahre für die Leistungsqualität.
Den erzeugten Strom Ihrer Qcells Solaranlage können Sie selber verbrauchen oder auch ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Für jede eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom, zahlt Ihnen der Staat eine Vergütung.
In unserem Solarrechner hinterlegen Sie Daten zu Ihrer Dachfläche und Ihren bisherigen Energiebedarf. Auf Basis Ihrer Angaben wird eine individuelle Solaranlage, auf Wunsch auch mit Stromspeicher, geplant und ein erstes und vollkommen unverbindliches Angebot für Sie erstellt.
Auf Wunsch werden Sie von einem unserer fachkundigen Solarberater bei Ihrer Planung begleitet. Wenn Sie sich für eine Anlage entschieden haben, prüft einer unserer von Qcells zertifizierten Installateure die Begebenheiten vor Ort und bespricht mit Ihnen alle Details rund um die Installation Ihrer Solaranlage.
Photovoltaikversicherung
Sie müssen nichts tun, private Immobilienbesitzer erhalten seit dem 01.05.2023 beim Kauf eines gebäudegebundenen Photovoltaik-Komplettsystems (Q-KIT) der Leistungsklasse bis 24,99 kWp von Qcells automatisch den entsprechenden Versicherungsschutz dazu.
Das Versicherungszertifikat wird Ihnen mit der Auftragsbestätigung bzw. der Anzahlungsanforderung oder der Schlussrechnung zur Verfügung gestellt.
Für die Meldung eines Schadens nutzen Sie bitte das Schadenmeldeformular unter
https://q-cells-photovoltaikversicherung-schadenmeldung.ggw.de
Weitere Unterstützung erhalten Sie außerdem per E-Mail unter
q-cells-photovoltaikversicherung-schadenmeldung@ggw.de
Der Versicherungsschutz beginnt mit Abschluss des Abladevorganges am Errichtungsort (Baudeckung – siehe dort).
Grundsätzlich besteht für die über diesen Vertrag versicherten Photovoltaikanlagen erst mit Betriebsfertigkeit vollständiger Versicherungsschutz.
Sollte der Versicherungsnehmer jedoch schon in der Bauphase, also vor der Betriebsfertigkeit, die Gefahr für die Photovoltaikanlage oder Teile der Anlage tragen, so besteht hierfür ebenfalls Versicherungsschutz.
Der Versicherer leistet im Rahmen der Baudeckung jedoch nur Entschädigung für Sachschäden durch
- Brand, Blitzschlag, Explosion, Anprall oder Absturz eines Luftfahrzeuges, seiner Teile oder seiner Ladung sowie Schwelen, Glimmen, Sengen, Glühen oder Implosion
- Sturm oder Hagel
sowie bei Abhandenkommen infolge von Diebstahl verbauter Teile und Einbruchdiebstahl von unter Verschluss gelagerten Teilen.
Nicht versichert gelten jedoch die Interessen des Installateurs, die dieser selbst im Rahmen einer Montageversicherung absichern muss.
Planungsfotos für Solaranlagen
Auf den Fotos sollte die für die Fotovoltaik-Anlage vorgesehene Dachfläche auf einem Bild zu sehen sein.
Außerdem brauchen wir Fotos von dem Gelände vor dem Gebäude. Wieso? Evtl. müssen wir ein Gerüst aufbauen, um die Anlage zu montieren, hierzu benötigen wir genügend Platz.
Ein Grundriss, eine Bemaßung oder andere Bauunterlagen zur Dachfläche helfen uns bei der Angebotserstellung und beschleunigen den Prozess. Laden Sie diese gerne ebenfalls hoch.
Ihre Ziegel interessieren uns! Anhand der Ziegeleindeckung wählen wir das richtige Gestellsystem aus. Auf dem Foto sollte der Zustand als auch die Maße der Dachziegel gut erkennbar sein. Dies hilft uns dabei zu ermitteln, wie viel Fläche für die Belegung mit Solarmodulen effektiv zur Verfügung steht. Besonders hilfreich wäre ein Zollstock neben der Ziegel auf dem Foto. Hersteller und Ziegeltyp sind oft auf der Rückseite eingebrannt. Diese Information hilft uns ebenfalls - wenn möglich, bitte fotografieren und hochladen!
Bei schrägen Dächern benötigen wir – wenn möglich – aussagekräftige Bilder der Dachbalken und der Dachdämmung, um das geeignete Gestell für Ihre Photovoltaik-Anlage auszuwählen. Dies ist insbesondere in höheren Lagen relevant! Die Bilder können die Dachbalken von innen, aber auch von der Außenseite des Hauses zeigen. Auf den Fotos hilft uns ein Zollstock (oder ein Maßband o. ä.) zwischen den Balken dabei, die Stärke der Balken sowie den Abstand zwischen den Balken einzuschätzen.
Wir müssen bewerten, ob Umbauarbeiten an Ihrer Hausverteilung notwendig sind. Die unmittelbare Umgebung des Zählerschranks - insb. Kabelzuleitungen ober- und unterhalb des Zählerschranks - sollten auf den Fotos erkennbar sein.
Bitte senden Sie uns ein Foto des gesamten Zählerschrankes bei geöffneter Tür.
Wenn möglich, legen Sie bitte einen ausgeklappten Zollstock auf den Boden unter den Zählerschrank. Fotografieren Sie möglichst die gesamte Wandseite des Zählerschranks, sodass Decke und Boden erkennbar sind.
- Die maximale Dateigröße ist 10 MB.
- Anonymisieren Sie die Fotos (keine erkennbaren Personen, Autokennzeichen o. ä.)
- Achten Sie auf ausreichende Bildqualität (insb. Helligkeit und Schärfe)
Bitte beachten Sie: Haben Sie eine unvollständige Anfrage zu einer eigenen Solaranlage bei uns gestellt, werden wir Ihre Daten aus Datenschutzgründen 90 Tage nach Ihrem letzten Kontakt löschen.
Benötigen Sie weitere Unterstützung oder haben Sie Fragen, sind wir unter meinesolaranlage@q-cells.com gerne für Sie da.