QUALITÄT Hohe Photovoltaik Leistungen, Effizienz und Rendite


DIE BESTE GARANTIE FÜR LANGFRISTIGE RENDITE IST UNSERE QUALITÄT

  • Hanwha Q CELLS setzt auf eine vollautomatisierte Produktion. Nur so können Ungenauigkeiten ausgeschalten werden. Das gilt in Bitterfeld-Wolfen wie in Malaysia und anderen Standorten.
  • IEC Testkriterien sind uns nicht genug. Im eigenen Modultestcenter gelten 2-3 Mal so harte Regeln um höchste Qualität, Leistung und Effizienz sicher zu stellen.
  • Zusammen mit dem VDE haben wir zusätzlich das härteste Qualitätsprogramm der Branche umgesetzt – Quality Tested. Erstmalig sind Wiederholungsprüfungen Pflicht.
  • Beim dynamischen Belastungstest an der renommierten australischen Cyclone Testing Station (James Cook University) haben unsere Solarmodule als erste Windstärken von 350 km/h standgehalten.

Garantie versprechen ist das eine, Leistung liefern etwas ganz anderes – insbesondere in Hinblick auf einen Einsatz von mindestens 25 Jahren. Denn was nützt die beste Garantiebedingung, wenn ständig die Module gewechselt werden müssen?


Schwachlichtverhalten eines Solarmoduls


Was ist das Schwachlichtverhalten eines Solarmoduls und warum ist es wichtig?

Um die Ertragsstärke eines Solarmoduls zu beurteilen, sollte man sich nicht ausschließlich auf die Nominalleistung verlassen, denn diese wird bei einer idealen Einstrahlung von 1000 W/m² gemessen. Das entspricht der Intensität eines klaren Sonnentages im Juni. Doch wie sieht es bei häufiger Bewölkung, Regen, Dunst und Dämmerung aus – unter sogenannten Schwachlichtbedingungen?

Dann sinkt die Strahlungsintensität auf die Hälfte (teilweise bedeckter Himmel) und weit weniger (bedeckter Himmel). Gerade in nördlichen Ländern (wie Deutschland) wird der Referenzwert von 1000 W/m² nur selten erreicht. In Regionen wie Südspanien macht er noch rund 19 % des Strahlungshaushaltes aus. In Deutschland (Beispiel Kassel) ist der Anteil von 1000 W/m² nahezu vernachlässigbar.

Zudem kommt hinzu, dass die Module nicht – wie bei der Messung der Nominalleistung – senkrecht zur Sonne installiert werden, sondern in einem spitzeren Winkel. Je kleiner der Winkel, desto schlechter der Nutzungsgrad des einfallenden Lichtes. Dieser ändert sich im Tagesverlauf zusätzlich durch die Sonnenbewegung. Hier können Tracker Abhilfe schaffen, die jedoch sehr kostenintensiv sind. Relevant ist daher auch das Verhalten des Moduls bei schwächeren Strahlungswerten – das so genannte Schwachlichtverhalten. Zur Beurteilung wird standardmäßig der Wirkungsgrad des Moduls bei 200 W/m² herangezogen.

Wie verhalten sich Q CELLS Solarmodule bei schwachen Einstrahlungswerten?

Hanwha Q CELLS baut seine Solarmodule für reale Bedingungen. Die neuen Module erreichen bei einer geringen Einstrahlung von 200 W/m² noch immer 98 % ihres ursprünglichen Wirkungsgrades. Bei Einstrahlungswerten zwischen 400 und 900 W/m² können sogar Wirkungsgrade über 100 % des Nominalwertes erreicht werden. Das wurde auch vom Fraunhofer ISE bestätigt.

Zusammen mit dem exzellenten Temperaturkoeffizienten und den hohen Leistungsklassen stehen Q CELLS Solarmodule deshalb für absolute Ertragsstärke. Das zeigt auch ein Ertragsvergleich mit anderen Markenanbietern in der Standard-Simulationssoftware PV Sol. Q CELLS Module erreichen hier in Installationen in München rund 2 % mehr Ertrag als Vergleichsmodule von Markenanbietern.


Temperaturverhalten eines Solarmoduls


Was ist der Temperaturkoeffizient eines Solarmoduls und warum ist er wichtig?

Der Wirkungsgrad eines Moduls ist abhängig von der Umgebungstemperatur. Je heißer es wird, desto weiter sinkt der Wirkungsgrad. Somit ist der Temperaturkoeffizient neben dem  Schwachlichtverhalten einer der wichtigsten Faktoren für die Modulleistung unter Realbedingungen. Denn was passiert an einem Sommertag in Athen, wenn das Thermometer auf über 40 °C klettert? Oder wenn das Modul sich durch den Betrieb erhitzt und die Arbeitswärme nicht ausreichend abtransportiert wird?

Solarmodule erreichen während des Betriebs nicht selten Temperaturen zwischen 45 und 65 °C – selbst an kühlen Tagen. Der Temperaturkoeffizient gibt hierbei an, um wie viel Prozent die Modulleistung bei einer Temperaturerhöhung von einem Grad abnimmt.

Der Industriedurchschnitt für den Temperaturkoeffizienten beträgt seit Jahren zwischen -0,49 und -0,46 % pro Grad Celsius (angegeben in %/K) – was bei 65 °C eine Leistungsschwächung von bis zu 18 % bedingt, die sich direkt in Ihren Ertragswerten widerspiegelt. Erschwert wird diese Abschätzung durch eine mit ± 10 % relative hohe Toleranzbreite der Temperaturkoeffizient-Messdaten. Die meisten Modulhersteller geben hier oftmals die besseren und nicht die wahrscheinlicheren Koeffizienten an.

Wie verhalten sich Q CELLS Solarmodule bei steigenden Temperaturen?

Hanwha Q CELLS hat seine Module weiter optimiert, um den Leistungsverlust in strikten Grenzen zu halten. Die neuen Q CELLS Solarmodule zeichnen sich durch einen der besten Temperaturkoeffizienten für kristalline Module aus. Pro Kelvin (K) Temperaturerhöhung reduziert sich die Nominalleistung um maximal -0,42 Prozent.

Was im ersten Moment nur wie die zweite Stelle nach dem Komma aussieht, summiert sich im Betrieb auf mindestens 1 % Zusatzertrag und bedeutet gleichzeitig auch höheren Eigenverbrauch und höhere Rendite!


Oft gestellte Fragen

Wenn's schnell gehen muss: Unsere Antworten auf häufige Fragen rund um die optimale Nutzung von Solarenergie

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